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Antifeminismus verstehen (Online-Workshop)

26. März | 4:30 p.m. - 8:00 p.m.

Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt, die Verbreitung „traditioneller“ Geschlechterrollen und Familienbilder, Bekämpfung von Gleichstellungspolitik und Genderforschung: Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“.

Was erwartet dich?

Im Workshop beschäftigen wir uns mit zentralen Erzählungen und Motiven des Antifeminismus und deren Funktionen. Wir beleuchten antifeministische und antiqueere Netzwerke und aktuelle Entwicklungen. Du lernst, antifeministische Erzählungen zu erkennen und einzuordnen und setzt dich im Austausch mit anderen mit aktuellen Beispielen auseinander.

Hinweis: Gegenstrategien können wir in diesem Workshop leider nicht thematisieren. Wenn du dich dafür interessierst, melde dich gerne (zusätzlich) zu „Auf Antifeminismus reagieren“ am 7. Mai 2026 an.

Für wen?

Du interessierst dich für aktuelle politische Entwicklungen und möchtest die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen globalem autoritären Backlash und antifeministischen Bewegungen/Umtrieben/Akteur*innen besser verstehen? Der Workshop richtet sich an alle, die an einem grundlegenden Verständnis von Antifeminismus interessiert sind, um misogyne und queerfeindliche Narrative zu entlarven und dagegen Position zu beziehen.

Warum solltest du teilnehmen?

Antifeminismus ist weltweit auf dem Vormarsch, nicht immer stereotyp oder plakativ und findet zunehmend Anklang in allen Teilen der Gesellschaft. Ein tiefergehendes Verständnis dieser gefährlichen Entwicklung ist die Voraussetzung, um ihr wirkungsvoll begegnen zu können.

Anmeldung in Kürze hier

Details

Datum:
26. März
Zeit:
4:30 p.m. - 8:00 p.m.

Veranstalter

Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

Veranstaltungsort

online