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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit der aktuellen Debatte um gendersensible Sprache und den jüngst erlassenen Verboten in den Bundesländern auseinander. Wir beleuchten die Hintergründe dieser Regelungen und zeigen\, wie antifeministische Diskurse öffentliche Debatten beeinflussen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien\, um trotz Einschränkungen inklusiv und gendersensibel zu kommunizieren – im beruflichen und privaten Alltag. \nU.a. geht es um: \n\nDie Bedeutung und Notwendigkeit gendersensibler Sprache zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt\nRegelkonforme und nonkonforme Möglichkeiten für gendersensible Sprache.\nPolitische Einordnung der „Genderverbote“: Hintergründe\, Akteur*innen und Verbindungen zu Antifeminismus und Transfeindlichkeit.\nAuswirkungen des Selbstbestimmungsgesetzes auf Sprache und Kommunikation.\nArgumentationsstrategien und Umgang mit Widerständen in Alltag und Beruf.\n\nFür wen?\nDieser Workshop richtet sich u.a. an: \n\nLehrkräfte\, die ihren Unterricht (weiterhin) gendersensibel gestalten möchten.\nBeschäftigte im öffentlichen Dienst\, die inklusiv kommunizieren wollen\, ohne die (neuen) Vorschriften zu verletzen.\nAktivist*innen\, Multiplikator*innen und Interessierte\, die sich für geschlechtergerechte Sprache engagieren.\n\nWarum sollte ich teilnehmen?\nDie „Genderverbote“ stellen nicht nur eine Einschränkung inklusiver Kommunikation dar\, sondern sind Teil eines größeren antifeministischen Backlashs\, der gesellschaftliche Vielfalt und Gleichberechtigung infrage stellt. In diesem Workshop erhältst du: \n\nFundiertes Wissen zu gendersensibler Sprache und rechtlichen Grundlagen.\nPraktische Tipps\, wie du auch unter schwierigen Bedingungen inklusiv und gendersensibel kommunizieren kannst.\nArgumentationshilfen und Strategien für den Umgang mit Widerständen.\nInspiration und Empowerment\, um dich für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit einzusetzen.\n\nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch. \nInfos & Anmeldung
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