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SUMMARY:Zine-Workshop: Perspektiven auf Berlin
DESCRIPTION:Du arbeitest gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort Magazine) kannst du deine persönlichen Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was dir einfällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines kannst du Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecke mit dem Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringe deine Perspektive auf Papier. Dein fertiges Zine wird – wenn du möchtest – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. So trägst du dazu bei\, Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt zu zeigen und für die Zukunft zu bewahren. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n\nUm Anmeldung per Mail über berlin-hub@zlb.de wird gebeten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. \nFür die Teilnahme sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Wenn vorhanden\, bringt gerne (alte) Magazine zum Ausschneiden mit.
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SUMMARY:Antifeminismus verstehen (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt\, die Verbreitung „traditioneller“ Geschlechterrollen und Familienbilder\, Bekämpfung von Gleichstellungspolitik und Genderforschung: Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. \nWas erwartet dich? \nIm Workshop beschäftigen wir uns mit zentralen Erzählungen und Motiven des Antifeminismus und deren Funktionen. Wir beleuchten antifeministische und antiqueere Netzwerke und aktuelle Entwicklungen. Du lernst\, antifeministische Erzählungen zu erkennen und einzuordnen und setzt dich im Austausch mit anderen mit aktuellen Beispielen auseinander. \nHinweis: Gegenstrategien können wir in diesem Workshop leider nicht thematisieren. Wenn du dich dafür interessierst\, melde dich gerne (zusätzlich) zu „Auf Antifeminismus reagieren“ am 7. Mai 2026 an. \nFür wen? \nDu interessierst dich für aktuelle politische Entwicklungen und möchtest die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen globalem autoritären Backlash und antifeministischen Bewegungen/Umtrieben/Akteur*innen besser verstehen? Der Workshop richtet sich an alle\, die an einem grundlegenden Verständnis von Antifeminismus interessiert sind\, um misogyne und queerfeindliche Narrative zu entlarven und dagegen Position zu beziehen. \nWarum solltest du teilnehmen? \nAntifeminismus ist weltweit auf dem Vormarsch\, nicht immer stereotyp oder plakativ und findet zunehmend Anklang in allen Teilen der Gesellschaft. Ein tiefergehendes Verständnis dieser gefährlichen Entwicklung ist die Voraussetzung\, um ihr wirkungsvoll begegnen zu können. \nAnmeldung hier
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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Ein Stern in einem Wort. Ein Doppelpunkt. Ein Unterstrich. Was für manche wie ein Umweg wirkt\, ist für andere ein Zeichen von Sichtbarkeit. Doch in immer mehr Bundesländern greift die Politik ein\, verbietet bestimmte Schreibweisen und begrenzt die Möglichkeiten\, geschlechtergerecht zu formulieren. \nWas erwartet dich? \nDieser Workshop geht den politischen Entscheidungen auf den Grund. Du lernst\, was hinter den sogenannten Genderverboten steht\, wer sie vorantreibt und welche Ziele damit verbunden sind. Gemeinsam untersuchen wir\, wie antifeministische Argumentationen öffentliche Debatten prägen und welche Spielräume trotz gesetzlicher Einschränkungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Handlungsfähigkeit\, kreativen Lösungen und konkreten Beispielen aus Alltag und Beruf. Auch das neue Selbstbestimmungsgesetz wird einbezogen\, ebenso wie praktische Tipps zum gegen die Sichtbarkeit geschlechtlicher Vielfalt. \nHinweis: Eine detaillierte juristische Einordnung der Situation in den einzelnen Bundesländern oder eine Rechtsberatung finden im Workshop nicht statt. \nFür wen? \nWenn du in der Schule\, im öffentlichen Dienst oder in der Bildungsarbeit tätig bist und inklusiv kommunizieren willst\, findest du hier Ansätze\, um deine Sprache weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an alle\, die gendersensible Sprache einsetzen\, verteidigen oder neu kennenlernen möchten. Willkommen sind sowohl als auch Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen\, die sich nicht mit sprachlicher Unsichtbarkeit abfinden wollen. \nWarum solltest du teilnehmen? \nDie Debatte um Sprache ist mehr als ein Streit um Sonderzeichen. Sie betrifft Grundfragen von Anerkennung\, Gleichbehandlung und Teilhabe. Dieser Workshop unterstützt dich dabei\, Position zu beziehen und dennoch handlungsfähig zu bleiben. Du bekommst fundiertes Wissen\, konkrete Werkzeuge und die Möglichkeit\, gemeinsam mit anderen Strategien zu entwickeln. \nMehr Infos und Anmeldung hier
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SUMMARY:„Binär war gestern“ – Online Praxis-Sprechstunde zu geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Geschlechtliche Vielfalt ist Realität und doch ist unsere Gesellschaft oft noch rein binär organisiert. Wer sich um Inklusion und Gleichberechtigung bemüht\, stößt im Alltag und Miteinander sowie sprachlich auf ganz konkrete Herausforderungen. Oft bleiben Fragen dazu unbeantwortet oder werden aus Unsicherheit nicht gestellt. \nWas erwartet dich?\nIn der Praxis-Sprechstunde ist Raum für deine konkreten Fragen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam können wir uns Themen wie Pronomen\, gendersensibler Sprache\, Gestaltung von vielfältigen und inklusiven Räumen sowie dem Umgang mit Widerständen und eigenen Unsicherheiten widmen. Ergänzt wird die offene Fragerunde durch Kleingruppenphasen\, in denen die Teilnehmenden sich zu ausgewählten Fragestellungen austauschen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze und Strategien entwickeln. \nFür wen?\nDas Format richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag mit geschlechtlicher Vielfalt in Berührung kommen und sich einen geschützten Rahmen wünschen\, um Fragen zu klären\, Erfahrungen zu reflektieren und voneinander zu lernen. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber keine Voraussetzung. \nWarum solltest du teilnehmen?\nDer Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt ist kein abgeschlossener (Lern-)Prozess\, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die Praxis-Sprechstunde bietet die Möglichkeit\, Unsicherheiten abzubauen\, Handlungssicherheit zu gewinnen und von den Perspektiven anderer zu profitieren. Deine nächsten Schritte gehst du mit mehr Klarheit\, konkreten Impulsen und dem Gefühl\, nicht allein zu sein an. \nAnmeldung hier
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SUMMARY:Zine-Workshop: Perspektiven auf Berlin
DESCRIPTION:Präsenzworkshop in der Berliner Stadtbibliothek\nSie arbeiten gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort „Magazine“) können Sie persönliche Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was gefällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines können Sie Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecken Sie im Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringen Sie Ihre Perspektive auf Papier. Das fertige Zine wird – wenn Sie möchten – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. Zeigen Sie Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt und bewahren Sie es für die Zukunft. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Binär war gestern! Einführung zur gendersensiblen Sprache
DESCRIPTION:„Sehr geehrte Damen und Herren und äh…“ – Unsere Sprache stößt schnell an Grenzen\, wenn wir Menschen jenseits des binären Geschlechtersystems ansprechen möchten. Nicht-binäre Personen werden bereits in der Anrede häufig nicht berücksichtigt. Doch es geht auch anders! \nDer partizipativ gestaltete Online-Workshop gibt eine Einführung in gendersensible Sprache und vermittelt Wege zum sprachlichen Umgang mit Vielfalt. Die Teilnehmenden werden zum Ausprobieren ermutigt\, arbeiten mit anschaulichen Beispielen und haben die Möglichkeit\, eigene Fragen einzubringen. Es wird dabei auf einen wertschätzenden Austausch untereinander geachtet. Unsicherheit und Ambiguität werden nicht übergangen\, vielmehr sollen die Teilnehmenden darin unterstützt werden\, einen sicheren Umgang damit zu entwickeln. \nDas Seminar richtet sich an Menschen\, die keine oder wenig Vorkenntnisse im Bereich geschlechtersensibler Sprache haben. Gemeinsam erarbeiten wir geschlechtergerechte Formulierungen für Freizeit und Beruf und lernen verschiedene Möglichkeiten des geschlechtergerechten bzw. ent-genderten Sprechens und Schreibens kennen. Das Ziel ist die Entwicklung einer sicheren Haltung\, die Fehler erlaubt und Weiterentwicklung ermöglicht. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Zine-Workshop: Perspektiven auf Berlin
DESCRIPTION:Präsenzworkshop in der Amerika-Gedenkbibliothek\nSie arbeiten gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort „Magazine“) können Sie persönliche Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was gefällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines können Sie Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecken Sie im Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringen Sie Ihre Perspektive auf Papier. Das fertige Zine wird – wenn Sie möchten – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. Zeigen Sie Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt und bewahren Sie es für die Zukunft. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Wir sind doch alle gleichberechtigt! Oder nicht? Diskriminierungssensible Ansätze für die Praxis
DESCRIPTION:Bildungsurlaub im DGB-Tagungszentrum Hattingen vom 30.11.-5.12.2025 \nDie rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern im Grundgesetz ist über einen sehr langen Zeitraum hart erkämpft worden und eine zentrale Errungenschaft feministischer Kämpfe. Dennoch zeigen sich am Arbeitsmarkt\, im Alltag und in der Gesellschaft weiterhin patriarchale Strukturen und gleichstellungspolitische Schieflagen diesseits und jenseits des binären Geschlechtersystems\, welches nur zwei Geschlchter (männlich und weiblich) kennt. Auch der Alltag von lesbischen\, schwulen\, bisexuellen\, trans*\, queeren\, intersexuellen und asexuelle Menschen (LSBTQIA*) ist immer noch nicht frei von Vorurteilen\, Ausgrenzung\, Diskriminierung und Gewalt. Wie lässt sich diese noch immer mangelnde Gleichstellung in der Gesellschaft erklären? Was thematisiert das Konzept der Intersektionalität? Und wie können bereits erkämpfte Errungenschaften der Gleichberechtigung verteidigt und im Sinne aktueller feministischer Forderungen ausgebaut werden? Diese zentralen Fragen werden wir gemeinsam im Seminar diskutieren. \n\nKostenbeteiligung (inkl. Übernachtung und Verpflegung): 210\,00 €\n\n\nErmäßigte Gebühr: 105\,00 €\n\nMehr Infos & Anmeldung
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LOCATION:DGB-Tagungszentrum Hattingen\, Am Homberg 44 – 50\, Hattingen\, 45529
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SUMMARY:Gendersensibel mit Gruppen arbeiten
DESCRIPTION:Alle einbeziehen\, Diskriminierungen vermeiden\nManche reden viel\, andere warten ab. Wer sich sicher fühlt\, meldet sich eher. Wer sich nicht angesprochen fühlt\, bleibt oft still. \nWas erwartet dich?\nIn diesem Aufbauworkshop vertiefst du dein Verständnis für geschlechtliche Vielfalt und setzt dich mit den Anforderungen gendersensibler Gruppenarbeit auseinander. Gemeinsam beleuchtet ihr Methoden\, prüft Routinen und entwickelt Ansätze\, die auf unterschiedliche Erfahrungen Rücksicht nehmen. Du lernst\, wie du Räume bewusst gestaltest\, Sprache überdenkst und Diskriminierungen benennst\, ohne zu belehren. Übungen und Austausch helfen dir\, eigene Unsicherheiten abzubauen und sicherer im Handeln zu werden. \nFür wen?\nDu arbeitest mit Gruppen\, übernimmst Verantwortung\, leitest an oder gestaltest Bildungsprozesse? Dann bietet dir dieser Workshop die Gelegenheit\, deine Praxis gendersensibel weiterzuentwickeln. Grundkenntnisse bringst du mit\, Neugier auf andere Perspektiven auch. \nWarum solltest du teilnehmen?\nWer Gruppen begleitet\, gestaltet immer auch Machtverhältnisse mit. Gendersensible Arbeit schafft keine perfekte Atmosphäre\, aber sie nimmt sich ernst in dem\, was sie versucht: alle im Blick zu behalten. In diesem Workshop lernst du\, Haltung zu zeigen\, ohne starr zu werden und Räume zu öffnen\, in denen Vielfalt keine Störung ist\, sondern Teil des Konzepts. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Zine Workshop: Perspektiven auf Berlin
DESCRIPTION:Präsenzworkshop in der Berliner Stadtbibliothek\nSie arbeiten gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort „Magazine“) können Sie persönliche Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was gefällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines können Sie Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecken Sie im Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringen Sie Ihre Perspektive auf Papier. Das fertige Zine wird – wenn Sie möchten – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. Zeigen Sie Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt und bewahren Sie es für die Zukunft. \nMehr Infos & Anmeldung
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DESCRIPTION:Online-Veranstaltungen sind gekommen\, um zu bleiben. Auch ohne äußeren Zwang treffen wir uns digital\, tauschen Wissen aus und gestalten Formate\, die unabhängig von Ort und Raum funktionieren. Damit solche Workshops nicht nur stattfinden\, sondern auch wirken\, braucht es ein durchdachtes Konzept. \nWas erwartet dich?\nIn diesem Workshop lernst du\, wie du aus einer Idee einen strukturierten Online-Workshop entwickelst. Du erfährst\, welche Formate es gibt\, wie sie sich unterscheiden und was sie jeweils ermöglichen. Gemeinsam besprecht ihr technische Grundlagen\, sinnvolle Abläufe und die Auswahl passender Methoden. Du erhältst Impulse\, wie du Inhalte verständlich aufbereitest und deine Zielgruppe gezielt ansprichst. Dazu kommen praktische Hinweise\, wie du typische Hürden erkennst und sicher damit umgehst. \nZentrale Fragen sind: \n\nWas macht einen Online-Workshop wirksam und zugänglich?\nWie finde ich passende Lernziele und wie lassen sie sich umsetzen?\nWelche Formate passen zu welcher Situation?\nWen möchte ich erreichen und wie gelingt das am besten?\n\nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an alle\, die erste eigene Workshop-Ideen haben und sie online umsetzen wollen. Ob du neu in der Bildungsarbeit bist oder dein Wissen auffrischen möchtest – hier bekommst du das nötige Rüstzeug für einen gelungenen Einstieg. \nWarum solltest du teilnehmen?\nEin klar durchdachtes Konzept ist die Grundlage für erfolgreiche digitale Bildung. Dieser Workshop unterstützt dich dabei\, deine Ideen zu strukturieren\, Formate auszuwählen und Inhalte zielgruppengerecht zu vermitteln. Er bildet die Basis für weiterführende Workshops zur digitalen Methodik\, Interaktion und zur Übertragung von Präsenzformaten ins Netz. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Perspektiven auf Berlin | Zine-Workshop
DESCRIPTION:Präsenzworkshop in der Berliner Stadtbibliothek\nSie arbeiten gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort „Magazine“) können Sie persönliche Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was gefällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines können Sie Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecken Sie im Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringen Sie Ihre Perspektive auf Papier. Das fertige Zine wird – wenn Sie möchten – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. Zeigen Sie Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt und bewahren Sie es für die Zukunft. \nMehr Infos & Anmeldung
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DESCRIPTION:Ein Stern in einem Wort. Ein Doppelpunkt. Ein Unterstrich. Was für manche wie ein Umweg wirkt\, ist für andere ein Zeichen von Sichtbarkeit. Doch immer mehr Bundesländer greifen ein\, verbieten bestimmte Schreibweisen und begrenzen die Möglichkeiten\, geschlechtergerecht zu sprechen. \nWas erwartet dich?\nDieser Workshop geht den politischen Entscheidungen auf den Grund. Du lernst\, was hinter den sogenannten Genderverboten steht\, wer sie vorantreibt und welche Ziele damit verbunden sind. Gemeinsam untersucht ihr\, wie antifeministische Argumentationen öffentliche Debatten prägen und welche Spielräume trotz gesetzlicher Einschränkungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Handlungsfähigkeit\, kreativen Lösungen und konkreten Beispielen aus Alltag und Beruf. Auch das neue Selbstbestimmungsgesetz wird einbezogen\, ebenso wie praktische Tipps zum Umgang mit Widerstand. \nFür wen?\nWenn du in der Schule\, im Amt oder in der Bildungsarbeit tätig bist und inklusiv kommunizieren willst\, findest du hier Ansätze\, um deine Sprache weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an alle\, die gendersensible Sprache einsetzen\, verteidigen oder neu kennenlernen möchten. Willkommen sind sowohl Fachkräfte als auch engagierte Einzelpersonen\, die sich nicht mit sprachlicher Unsichtbarkeit abfinden wollen. \nWarum solltest du teilnehmen?\nDie Debatte um Sprache ist mehr als ein Streit um Zeichen. Sie betrifft Grundfragen von Anerkennung\, Gleichbehandlung und Teilhabe. Dieser Workshop unterstützt dich dabei\, Position zu beziehen und dennoch handlungsfähig zu bleiben. Du bekommst fundiertes Wissen\, konkrete Werkzeuge und die Möglichkeit\, gemeinsam mit anderen Strategien zu entwickeln. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Grundlagen geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Manchmal ist es nur ein kurzer Moment: ein Name\, der nicht passt\, eine Anrede\, die stolpert\, ein Blick\, der länger dauert\, als er müsste. Und dann stellt sich keine große\, sondern eine einfache Frage: Wer wird (nicht) gesehen? \nWas erwartet dich?\nIm Workshop geht es nicht um schnelle Antworten\, sondern um genaues Zuhören. Begriffe wie cis\, trans\, inter\, queer oder nicht-binär werden verständlich erklärt\, ohne vorauszusetzen\, dass du dich schon auskennst. Du lernst\, wie vielfältig Geschlecht sein kann und wie tief es den Alltag durchzieht. In Gesprächen\, kurzen Übungen und offenen Momenten wird deutlich\, was oft übersehen wird. Nicht\, um zu bewerten\, sondern um gemeinsam zu verstehen. \nFür wen?\nDu brauchst kein Vorwissen\, keine perfekte Sprache\, keine klare Position. Wenn du offen bist für andere Erfahrungen und bereit\, auch Unsicherheiten zuzulassen\, bist du richtig hier. Der Workshop ist für dich\, wenn du dich mit geschlechtlicher Vielfalt auseinandersetzen willst\, unabhängig davon\, wie vertraut dir das Thema bisher ist. \nWarum solltest du teilnehmen?\nGeschlecht wirkt mit\, selbst wenn niemand darüber spricht. Es entscheidet\, wie Menschen angesprochen werden\, ob sie Platz finden\, ob sie sich zurückziehen. Der Workshop hilft dir\, genauer hinzusehen und bewusster zu handeln\, ohne belehrend zu sein. Es geht nicht um Fehlerfreiheit\, sondern um Verantwortung im Kleinen\, um eine Haltung\, die nicht wegschaut. \nMehr Infos & Anmeldung
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SUMMARY:Binär war gestern - von entgendertem Denken und gendersensiblem Sprechen
DESCRIPTION:Ein Workshop rund um geschlechtliche Vielfalt in unserem Denken und Sprachhandeln\n\nGendersensibilität zeigt sich nicht nur in richtig gesetzten Gendersternchen oder genderfreien Anreden. Aktives Sprachhandeln folgt einer diskriminierungssensiblen Haltung und der Bereitschaft\, stetig dazuzulernen. Im Workshop für Fortgeschrittene entwickeln unser Verständnis von Gendersensibilität weiter und beschäftigen uns mit grundsätzlichen Fragen von Binarität\, die uns alltäglich begegnen. Neben praktischen Methoden genderfreien Formulierens tauschen wir uns zu Argumenten und Strategien für mehr Gendersensibilität aus. \nFormat & Methoden\nDer interaktive Online-Workshop baut auf den Grundlagen geschlechtlicher Vielfalt und geschlechtergerechter Sprache auf und geht den Fragen nach\, inwiefern wir Diversität und Sensibilität auf sprachlicher Ebene praktizieren können. Gemeinsam schauen wir welche Kategorien unser Denken und Wahrnehmen prägen und beschäftigen uns wertschätzend mit Selbstreflexion und Entlernen. Wir werfen einen ersten und auch zweiten Blick auf verschiedene Beispiele\, haben Zeit für (Erfahrungs-)Austausch der Teilnehmenden untereinander und natürlich auch für Fragen eingeplant. \nZiel & Zielgruppe\nDer Workshop richtet sich an Menschen\, die ihre Vorkenntnisse im Bereich geschlechtliche Vielfalt und gendersensible Sprache vertiefen wollen. Gemeinsam erkunden wir Zusammenhänge von Wahrnehmung\, Sprache\, gedanklichen Konzepten und persönlicher Haltung. Der Workshop will motivieren und ermutigen\, im Alltag sowie im Berufdiskriminierungssensibel handeln zu können. Dazu gehört auch\, alternative Formulierungen und sprachliche Strategien kennen zu lernen und eigene Denkmuster zu hinterfragen und entlernen. \nMehr Infos & Anmeldung hier
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SUMMARY:Argumentations- und Situationstraining gegen Rechtspopulismus
DESCRIPTION:Rechtspopulistische und rassistische Aussagen begegnen Menschen in unterschiedlichsten Alltagssituationen – sei es im Bekannten- und Familienkreis\, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum. Doch wie kann darauf souverän und wirksam reagiert werden? Welche Strategien helfen\, um rechten Parolen entgegenzutreten? Wie können wir dabei auf unsere eigenen Grenzen achten\, uns selbst und Betroffene schützen?\nDieser Workshop bietet eine Kombination aus theoretischem Input und praktischem Training. Rechtspopulistische Argumentationsmuster werden entlarvt und mögliche Gegenstrategien erarbeitet. Anschließend können die Teilnehmenden in einem Übungsteil anhand konkreter (und selbst mitgebrachter) Szenarien verschiedene Reaktionsweisen ausprobieren und ihre Handlungssicherheit stärken. Ziel ist es\, eigene Unsicherheiten abzubauen\, handlungsfähig zu bleiben und sich im Umgang mit rechten Aussagen zu stärken. \nInhalte: \n-Überblick und Einführung zum Thema Rechtspopulismus und Rechtsextremismus\n-Argumentationsstrategien und Gegenrede\n-Praktisches Training: Szenarien & Rollenspiele\n-Selbstschutz und Handlungssicherheit<br< \nEckdaten:\n21.06.2025 11-15 Uhr (inklusive Pausenzeiten und Vernetzungsmöglichkeit)\nKostenlos für Teilnehmende\nIm Sonntags-Club Café\nAnmeldung: Bitte per Mail an luca.zimmer@sonntags-club.de\, bis 10.06.2025
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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit der aktuellen Debatte um gendersensible Sprache und den jüngst erlassenen Verboten in den Bundesländern auseinander. Wir beleuchten die Hintergründe dieser Regelungen und zeigen\, wie antifeministische Diskurse öffentliche Debatten beeinflussen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien\, um trotz Einschränkungen inklusiv und gendersensibel zu kommunizieren – im beruflichen und privaten Alltag. \nU.a. geht es um: \n\nDie Bedeutung und Notwendigkeit gendersensibler Sprache zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt\nRegelkonforme und nonkonforme Möglichkeiten für gendersensible Sprache.\nPolitische Einordnung der „Genderverbote“: Hintergründe\, Akteur*innen und Verbindungen zu Antifeminismus und Transfeindlichkeit.\nAuswirkungen des Selbstbestimmungsgesetzes auf Sprache und Kommunikation.\nArgumentationsstrategien und Umgang mit Widerständen in Alltag und Beruf.\n\nFür wen?\nDieser Workshop richtet sich u.a. an: \n\nLehrkräfte\, die ihren Unterricht (weiterhin) gendersensibel gestalten möchten.\nBeschäftigte im öffentlichen Dienst\, die inklusiv kommunizieren wollen\, ohne die (neuen) Vorschriften zu verletzen.\nAktivist*innen\, Multiplikator*innen und Interessierte\, die sich für geschlechtergerechte Sprache engagieren.\n\nWarum sollte ich teilnehmen?\nDie „Genderverbote“ stellen nicht nur eine Einschränkung inklusiver Kommunikation dar\, sondern sind Teil eines größeren antifeministischen Backlashs\, der gesellschaftliche Vielfalt und Gleichberechtigung infrage stellt. In diesem Workshop erhältst du: \n\nFundiertes Wissen zu gendersensibler Sprache und rechtlichen Grundlagen.\nPraktische Tipps\, wie du auch unter schwierigen Bedingungen inklusiv und gendersensibel kommunizieren kannst.\nArgumentationshilfen und Strategien für den Umgang mit Widerständen.\nInspiration und Empowerment\, um dich für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit einzusetzen.\n\nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch. \nInfos & Anmeldung
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SUMMARY:Methoden für Webinare\, Workshops und Online-Meetings
DESCRIPTION:Aufbau-Workshop für Personen mit ersten Kenntnissen/Erfahrungen zu Online-Veranstaltungen.\n\nWas erwartet mich?\nEwige Präsentationsfolien bringen zuverlässig alle Teilnehmenden in den Dämmerzustand\, Methoden aus dem analogen Seminarraum funktionieren nicht 1:1 online\, mangelnde Bandbreite oder technische Überforderung der Teilnehmenden stellen Grenzen dar\, einige Methoden funktionieren online gut\, sind aber langsam schon etwas langweilig. \nIm Workshop wollen wir euer bisheriges Methoden-Repertoire reflektieren und erweitern. Denn von anderen lernt es sich super und neue Methoden machen Spaß! Neben Austausch und Good Practices begeben wir uns auf die Meta-Ebene und ihr entwickelt einen guten Blick für die Auswahl von (neuen) Methoden. Garniert wird das Ganze mit Tipps\, Tricks und Erfahrungen aus unserer digitalen Bildungs- und Moderations-Praxis. \nMit folgenden Fragen und Themen werden wir uns beschäftigen: \n\nMit welchen Methoden können digitale Veranstaltungen gestaltet werden?\nWas passt zu welchen Veranstaltungsformaten\, Zielen und Zielgruppen?\nWas muss ich technisch und beim Know-How der Teilnehmenden berücksichtigen?\nDramaturgie\, Zeit- und Pausenplanung für Online-Veranstaltungen.\n\nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an alle\, die bereits erste Erfahrungen mit Online-Veranstaltungen gemacht haben\, in der Leitung oder auch aus der Perspektive der Teilnehmenden. Die Bedienung eines Videokonferenz-Tools ist euch nicht mehr fremd und ihr habt vielleicht auch schon analog mit Gruppen gearbeitet\, aber es fehlen noch gute Ideen\, Online-Veranstaltung abwechslungsreich zu gestalten. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Bildungsarbeiter*in und Moderation.\n\nBeide arbeiten meist in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch.
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SUMMARY:Gendersensibel mit Gruppen arbeiten - Alle einbeziehen\, Diskriminierungen vermeiden
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop vertiefst du dein Wissen über gendersensibles Arbeiten mit Gruppen. Wir sprechen über geschlechtliche Vielfalt und was sie für die Praxis bedeutet. Der Fokus liegt auf konkreten Fragen: \n\nWie gestalte und halte ich einen Raum\, in dem sich alle sicher und willkommen fühlen?\nWie überprüfe ich Methoden auf Gendersensibilität?\nWie kann ich sprachliche und andere Diskriminierungen ansprechen und darauf reagieren?\nGemeinsam entwickeln wir Strategien\, um Gruppen zu einem diskriminierungssensiblen Miteinander zu führen. Du reflektierst deine eigene Haltung und erhältst praktische Anregungen\, um gendersensible Ansätze in deiner Arbeit umzusetzen.\n\nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an Menschen\, die in ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit Verantwortung in Gruppen übernehmen – sei es in Seminaren\, im Sport oder in der Lehre. Vorkenntnisse in gendersensibler Sprache sind Voraussetzung. Besonders willkommen sind Teilnehmende\, die ihre Erfahrungen teilen und sich praxisnah weiterentwickeln möchten. \nWarum sollte ich teilnehmen?\nGruppenarbeit lebt von Vielfalt. Dieser Workshop hilft dir\, gendersensible Räume zu schaffen\, in denen sich alle wohlfühlen. Du lernst\, wie du Diskriminierungen erkennst und ansprichst\, Methoden anpasst und deine Gruppe dabei unterstützt\, wertschätzend und inklusiv miteinander umzugehen. \nMit wem?\nAnnika Salingré (sie/ihr): Erwachsenenbildnerin und erfahrene Moderatorin\nUlla Scharfenberg (keine / alle): Workshopleitung & Moderation \nBeide bringen ihre Expertise aus der Arbeit mit NGOs\, Bildungsträgern und selbstorganisierten Gruppen ein – online und offline. Der Workshop bietet eine wertschätzende Atmosphäre\, um voneinander zu lernen und die eigene Praxis zu stärken. \nInfos & Anmeldung
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SUMMARY:Grundlagen geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit dem Mythos der Zweigeschlechtlichkeit auseinander und schauen genauer auf die Vielfalt von Geschlecht. Wir klären grundlegende Begriffe wie cis\, trans\, inter\, queer und nicht-binär und diskutieren\, was geschlechtliche Vielfaltund Selbstbestimmung für uns alle bedeuten. Außerdem besprechen wir\, wie wir im (Berufs-)Alltag respektvoll und sensibel mit geschlechtlicher Vielfalt umgehen können. Die Teilnehmenden können ihre eigenen Fragen einbringen\, und ein vertrauensvoller sowie wertschätzender Austausch steht im Mittelpunkt. \nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an alle\, die sich mit dem Thema geschlechtliche Vielfalt auseinandersetzen möchten – unabhängig davon\, ob sie neu in das Thema einsteigen oder ihr Wissen vertiefen wollen. \nWarum sollte ich teilnehmen?\nDie Vorstellung von Geschlecht prägt unsere Gesellschaft und unser Miteinander. Im Workshop lernst du\, gängige Mythen zu hinterfragen und Begriffe sicher anzuwenden. Du bekommst Anregungen\, wie du eine sensible und respektvolle Haltung im Umgang mit geschlechtlicher Vielfaltentwickeln kannst – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch.
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SUMMARY:Gendersensibel mit Gruppen arbeiten - alle inkludieren\, Diskriminierungen vermeiden
DESCRIPTION:Wer (haupt- oder ehrenamtlich) mit Gruppen arbeitet\, hat sich folgende Fragen so oder so ähnlich vielleicht schon einmal gestellt \n\nWie gehe ich sensibel mit geschlechtlicher Vielfalt um?\nWie kann ich alle Teilnehmenden korrekt ansprechen?\nWie schaffe ich einen Raum\, in dem sich alle gleichermaßen sicher und willkommen fühlen?\nWas mache ich\, im Falle von (sprachlichen) Diskriminierungen?\n\nIm Workshop sprechen wir über geschlechtliche Vielfalt und was sie für unsere Arbeit mit Gruppen bedeutet. Es geht dabei um die eigene Haltung\, aber auch um die praktische Ebene: Wie kann ein gendersensibler Raum gestaltet und gehalten werden? Wie überprüfe ich meine Methoden auf ihre Gendersensibilität und wie kann ich meine Gruppe dabei unterstützen diskriminierungssensibel miteinander umzugehen?\nEingeladen sind Menschen\, die auf unterschiedliche Weise praktisch mit Gruppen arbeiten (Menschen\, die Verantwortung tragen in Gruppen\, bspw. als Seminarleitungen\, im Sport\, in der Lehre) und über Grundkenntnisse in der gendersensiblen Sprache verfügen. Wir nehmen uns – neben Input – viel Zeit für Austausch zwischen den Teilnehmenden und arbeiten mit Beispielen aus der Praxis. \nTrainer*innen:\n•    Annika Salingré (sie/ihr)\, Erwachsenenbildnerin und Moderatorin\n•    Ulla Scharfenberg (keine/alle)\, Moderation und Workshopleitung \nBeide sind online und offline\, schwerpunktmäßig für NGOs\, Bildungsträger und selbstorganisierte Gruppen tätig. \nInfos und Anmeldung
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SUMMARY:Gendersensible Sprache – Grundlagen-Workshop für einen sicheren Umgang mit Vielfalt
DESCRIPTION:Was erwartet mich? \n\n\n\nIn diesem Workshop lernst du die Grundlagen gendersensibler Sprache kennen. Gemeinsam erkunden wir\, wie du sprachlich inklusiver kommunizieren kannst – sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag. Du arbeitest mit praktischen Beispielen\, probierst verschiedene Ansätze aus und kannst eigene Fragen einbringen. Unsicherheiten und offene Fragen werden nicht ausgeklammert\, sondern als Teil des Prozesses betrachtet. Ziel ist es\, einen sicheren und flexiblen Umgang mit gendersensibler Sprache zu entwickeln. \n\n\n\nFür wen? \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an alle\, die bisher wenig oder keine Berührungspunkte mit gendersensibler Sprache hatten. Ob in der Freizeit\, im Job oder bei öffentlichen Auftritten – hier erarbeitest du gemeinsam mit anderen wertschätzende Formulierungen\, die Vielfalt sichtbar machen. \n\n\n\nWarum sollte ich teilnehmen? \n\n\n\nUnsere Sprache prägt\, wie wir Menschen wahrnehmen und ansprechen. In diesem Workshop entwickelst du die Fähigkeit\, bewusster mit Sprache umzugehen und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Du erfährst\, wie du Unsicherheiten abbauen kannst und welche Möglichkeiten es gibt\, geschlechtersensibel oder neutral zu sprechen und zu schreiben. Der Fokus liegt auf einer Haltung\, die Fehler zulässt und Entwicklung fördert. \n\n\n\nMit wem? \n\n\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Bildungsarbeiterin und erfahrene Moderatorin \n\n\n\nUlla Scharfenberg (kein Pronomen / alle): Expert*in für gendersensible Sprache und Moderation \n\n\n\nBeide leiten den Workshop mit viel Fachwissen und einem wertschätzenden Ansatz\, der den Austausch und das Lernen miteinander in den Vordergrund stellt. \nInfos und Anmeldung
URL:https://ullascharfenberg.de/event/gendersensible-sprache-grundlagen-workshop-fuer-einen-sicheren-umgang-mit-vielfalt/
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SUMMARY:Binär war gestern - Einführung in gendersensible Sprache
DESCRIPTION:Der Workshop gibt eine Einführung in gendersensible Sprache und vermittelt\, warum genderinklusive Kommunikation ein wichtiger Baustein von Gleichstellung ist. Der Workshop bietet inhaltlichen Input\, lädt die Teilnehmenden aber auch zur aktiven Mitarbeit\, zu Austausch und Selbstreflexion ein. Offen für alle Interessierten\, keine Begrenzung der Teilnehmendenzahl. Geeignet für Menschen mit und ohne Vorkenntnisse. Themen u.a. gesetzliche Grundlagen und geschlechtliche Vielfalt als Ausgangspunkte für gendersensible Sprache\, verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung gendersensibler Sprache\, spielerisches Ausprobieren von gendersensibler Sprache und Zeit für Fragen der Teilnehmenden.Leitung:Annika Salingré (sie/ihr) & Ulla Scharfenberg (keine/alle) machen gemeinsam und einzeln politische Bildungsarbeit und Moderation. Schwerpunktmäßig in Non-Profit-Kontexten rund um Gleichstellung\, Feminismus und angrenzende Themen wie Diversity\, geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus. \n\n\n\nDer Workshop findet online statt. \n\n\n\nMehr Infos und Anmeldung
URL:https://ullascharfenberg.de/event/binaer-war-gestern-einfuehrung-in-gendersensible-sprache/
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SUMMARY:„Gendersensible Sprache“ – Grundlagen-Workshop
DESCRIPTION:„Sehr geehrte Damen und Herren und äh…“ – Unsere Sprache stößt schnell an Grenzen\, wenn wir Menschen jenseits des binären Geschlechtersystems ansprechen möchten. Nicht-binäre Personen werden bereits in der Anrede häufig nicht berücksichtigt. Doch es geht auch anders!\n\nDas partizipativ gestaltete Online-Seminar gibt eine Einführung in gendersensible Sprache und vermittelt Wege zum sprachlichen Umgang mit Vielfalt. Die Teilnehmenden werden zum Ausprobieren ermutigt\, arbeiten mit anschaulichen Beispielen und haben die Möglichkeit\, eigene Fragen einzubringen. Es wird dabei auf einen wertschätzenden Austausch untereinander geachtet. Unsicherheit und Ambiguität werden nicht übergangen\, vielmehr sollen die Teilnehmenden darin unterstützt werden\, einen sicheren Umgang damit zu entwickeln.\n\nDas Seminar richtet sich an Menschen\, die keine oder wenig Vorkenntnisse im Bereich geschlechtersensibler Sprache haben. Gemeinsam erarbeiten wir geschlechtergerechte Formulierungen für Freizeit und Beruf und lernen verschiedene Möglichkeiten des geschlechtergerechten bzw. ent-genderten Sprechens und Schreibens kennen. Das Ziel ist die Entwicklung einer sicheren Haltung\, die Fehler erlaubt und Weiterentwicklung ermöglicht.\n\nDer Workshop wird in Zusammenarbeit mit Annika Salingré angeboten.
URL:https://ullascharfenberg.de/event/gendersensible-sprache-grundlagen-workshop/
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