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SUMMARY:Feministische Sommerakademie 2026
DESCRIPTION:Im Rahmen der diesjährigen fsa* biete ich folgenden Workshop an: \n\n\n\n\n\n\n„Sprachlosigkeit überwinden: Rechten Aussagen entgegentreten“- Workshop von Ulla\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRechte\, antifeministische Aussagen können uns jederzeit begegnen: im Familienkreis\, am Arbeitsplatz oder bei einem Vereinsfest. Dieser Workshop unterstützt dabei\, Strategien zu erlernen\, um solchen Situationen selbstbewusst und wirkungsvoll zu begegnen. Es geht im Workshop weniger um das Argumentationstraining; vielmehr steht die Stärkung der eigenen Handlungskompetenz im Mittelpunkt. Ziel ist es\, Unsicherheiten abzubauen und mit schwierigen Gesprächssituationen sicher(er) umzugehen. Zudem haben Selbstfürsorge und Resilienz ihren Raum: Wie können wir nach belastenden Erfahrungen gut für uns selbst sorgen und uns für künftige Situationen wappnen? \n\n\n\n\n\n\nDaneben werden weitere spannende Workshops angeboten\, u.a. zu \n\n„Queerfeministischer KI“\,\n „kreativem Schreiben und spekulativem Fabulieren in einer kontaminierten Welt nach Donna Haraway“\,\n„Anti-Ableismus & Feminismus – Wie und warum gehört das zusammen“ und\n„der Frage ob Kinder oder keine“\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn einem kleinen Rahmenprogramm (ca. 10 Uhr bis 18:30 Uhr) sind zwei Workshop-Slots und auch eine gemeinsame Mittagspause vorgesehen. Insgesamt stehen euch fünf bis sechs Workshops zur Auswahl\, von denen ihr zwei belegen könnt. \n\nMehr Infos und Anmeldung
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SUMMARY:feminist futures II: Feministisch vergesellschaften
DESCRIPTION:Im Rahmen der Konferenz feminist futures II: Feministisch vergesellschaften gestalte ich gemeinsam mit Ángela Rodríguez Pam und Ivi Kussmaul ein Panel zum Thema: \nDer Gewalt Einhalt gebieten – aber wie? Zwischen Gewaltschutz und Strafrechtsfeminismus\nGeschlechtsbasierte Gewalt hat in letzter Zeit breite Debatten über Verschärfungen im Strafrecht ausgelöst. Spaniens aktuelle Regierung hat umfassende Gesetze erlassen\, aber auch dort bewegt sich die Debatte zwischen dem Bedürfnis\, Gewalt klar zu ächten und der Frage\, welche politischen Mittel dafür eingesetzt werden. Forderungen nach Verschärfung von Strafrecht und Kontrolle wirken naheliegend und können Schutz ermöglichen\, aber auch autoritäre Dynamiken verstärken und bestehende Ungleichheiten reproduzieren. Die Kritik an einem „Strafrechtsfeminismus“ wächst. Welche Probleme ergeben sich\, wenn geschlechtsbasierter Gewalt primär mit Strafverfolgung der Täter begegnet wird? Welche sonstigen Strategien schützen uns im Hier und Jetzt? \nDie Konferenz ist kostenfrei und für alle Geschlechter offen. \nDie Konferenzsprache ist Deutsche Lautsprache. Es wird aber Übersetzungen geben: Es wird einen Raum geben\, in dem durchgängig Deutsch/Englisch übersetzt wird\, einen Raum\, in dem  Deutsch/Spanisch übersetzt wird\, und einen Raum\, in dem alles auf Englisch stattfindet – alles jeweils in Lautsprache. \nEs wird eine durchgängige Kinderbetreuung für Kinder ab 2 Jahren geben. Wenn ihr Kinder mitbringen wollt\, gebt das bitte bei der Anmeldung an. Solltet ihr es bei der Anmeldung nicht angegeben haben\, schreibt uns. \nWir möchten\, dass sich alle Menschen auf der Konferenz willkommen und wohl fühlen – dafür gibt es einen Verhaltenskodex\, deine Zusage für ein gutes Miteinander. Wir gehen respektvoll und achtsam miteinander um\, diskutieren konstruktiv statt konfrontativ und dulden keine Diskriminierung – weder Sexismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, Ableismus\, Queer- oder Transfeindlichkeit noch andere Formen. \nAm Samstag wird es kostenlose Verpflegung geben\, für die wir um einen Unkostenbeitrag bitten. Außerdem wird es während der gesamten Konferenzzeit auf dem Gelände kostengünstige Möglichkeiten zur Verpflegung geben. Auch vegan und glutenfrei. \nEs gibt einen Telegram-Infochannel\, in dem wir neue Informationen und Materialien zur Konferenz teilen. Trete also gern bei\, um vor und während der Konferenz nichts wichtiges zu verpassen! https://t.me/+B6gDzX5VBVcyMWVi
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SUMMARY:Zine-Workshop: Perspektiven auf Berlin
DESCRIPTION:Du arbeitest gern mit Geschichten\, Gedanken\, Collagen\, Zeichnungen oder Fotos? Im kreativen Medienformat Zine (kurz vom englischen Wort Magazine) kannst du deine persönlichen Geschichten und Erfahrungen festhalten – mit Papier\, Stift\, Schere\, Collagen und allem\, was dir einfällt! \nZines sind ein Medium\, um persönliche Perspektiven\, politische Positionen\, künstlerische Ideen oder dokumentarische Inhalte niedrigschwellig zu teilen. Sie sind Archiv\, Manifest und Experimentierfeld. Mit Zines kannst du Geschichten erzählen\, die sonst vielleicht unsichtbar blieben. \nEntdecke mit dem Workshop das kulturelle Erbe der Stadt in den Berlin-Sammlungen und bringe deine Perspektive auf Papier. Dein fertiges Zine wird – wenn du möchtest – Teil der Sammlung der Landesbibliothek. So trägst du dazu bei\, Berlins kulturelles Erbe in seiner Vielfalt zu zeigen und für die Zukunft zu bewahren. \nWeitere Infos \nUm Anmeldung per Mail über berlin-hub@zlb.de wird gebeten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. \nFür die Teilnahme sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Wenn vorhanden\, bringt gerne (alte) Magazine zum Ausschneiden mit.
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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Ein Stern in einem Wort. Ein Doppelpunkt. Ein Unterstrich. Was für manche wie ein Umweg wirkt\, ist für andere ein Zeichen von Sichtbarkeit. Doch in immer mehr Bundesländern greift die Politik ein\, verbietet bestimmte Schreibweisen und begrenzt die Möglichkeiten\, geschlechtergerecht zu formulieren. \nWas erwartet dich? \nDieser Workshop geht den politischen Entscheidungen auf den Grund. Du lernst\, was hinter den sogenannten Genderverboten steht\, wer sie vorantreibt und welche Ziele damit verbunden sind. Gemeinsam untersuchen wir\, wie antifeministische Argumentationen öffentliche Debatten prägen und welche Spielräume trotz gesetzlicher Einschränkungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Handlungsfähigkeit\, kreativen Lösungen und konkreten Beispielen aus Alltag und Beruf. Auch das neue Selbstbestimmungsgesetz wird einbezogen\, ebenso wie praktische Tipps zum gegen die Sichtbarkeit geschlechtlicher Vielfalt. \nHinweis: Eine detaillierte juristische Einordnung der Situation in den einzelnen Bundesländern oder eine Rechtsberatung finden im Workshop nicht statt. \nFür wen? \nWenn du in der Schule\, im öffentlichen Dienst oder in der Bildungsarbeit tätig bist und inklusiv kommunizieren willst\, findest du hier Ansätze\, um deine Sprache weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an alle\, die gendersensible Sprache einsetzen\, verteidigen oder neu kennenlernen möchten. Willkommen sind sowohl als auch Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen\, die sich nicht mit sprachlicher Unsichtbarkeit abfinden wollen. \nWarum solltest du teilnehmen? \nDie Debatte um Sprache ist mehr als ein Streit um Sonderzeichen. Sie betrifft Grundfragen von Anerkennung\, Gleichbehandlung und Teilhabe. Dieser Workshop unterstützt dich dabei\, Position zu beziehen und dennoch handlungsfähig zu bleiben. Du bekommst fundiertes Wissen\, konkrete Werkzeuge und die Möglichkeit\, gemeinsam mit anderen Strategien zu entwickeln. \nMehr Infos und Anmeldung hier
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SUMMARY:„Binär war gestern“ – Online Praxis-Sprechstunde zu geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Geschlechtliche Vielfalt ist Realität und doch ist unsere Gesellschaft oft noch rein binär organisiert. Wer sich um Inklusion und Gleichberechtigung bemüht\, stößt im Alltag und Miteinander sowie sprachlich auf ganz konkrete Herausforderungen. Oft bleiben Fragen dazu unbeantwortet oder werden aus Unsicherheit nicht gestellt. \nWas erwartet dich?\nIn der Praxis-Sprechstunde ist Raum für deine konkreten Fragen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam können wir uns Themen wie Pronomen\, gendersensibler Sprache\, Gestaltung von vielfältigen und inklusiven Räumen sowie dem Umgang mit Widerständen und eigenen Unsicherheiten widmen. Ergänzt wird die offene Fragerunde durch Kleingruppenphasen\, in denen die Teilnehmenden sich zu ausgewählten Fragestellungen austauschen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze und Strategien entwickeln. \nFür wen?\nDas Format richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag mit geschlechtlicher Vielfalt in Berührung kommen und sich einen geschützten Rahmen wünschen\, um Fragen zu klären\, Erfahrungen zu reflektieren und voneinander zu lernen. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber keine Voraussetzung. \nWarum solltest du teilnehmen?\nDer Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt ist kein abgeschlossener (Lern-)Prozess\, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die Praxis-Sprechstunde bietet die Möglichkeit\, Unsicherheiten abzubauen\, Handlungssicherheit zu gewinnen und von den Perspektiven anderer zu profitieren. Deine nächsten Schritte gehst du mit mehr Klarheit\, konkreten Impulsen und dem Gefühl\, nicht allein zu sein an. \nAnmeldung hier
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SUMMARY:Antifeminismus verstehen (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt\, die Verbreitung „traditioneller“ Geschlechterrollen und Familienbilder\, Bekämpfung von Gleichstellungspolitik und Genderforschung: Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. \nWas erwartet dich?\nIm Workshop beschäftigen wir uns mit zentralen Erzählungen und Motiven des Antifeminismus und deren Funktionen. Wir beleuchten antifeministische und antiqueere Netzwerke und aktuelle Entwicklungen. Du lernst\, antifeministische Erzählungen zu erkennen und einzuordnen und setzt dich im Austausch mit anderen mit aktuellen Beispielen auseinander. \nHinweis: Gegenstrategien können wir in diesem Workshop leider nicht thematisieren. Wenn du dich dafür interessierst\, melde dich gerne (zusätzlich) zu „Auf Antifeminismus reagieren“ am 26. November 2026 an. \nFür wen?\nDu interessierst dich für aktuelle politische Entwicklungen und möchtest die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen globalem autoritären Backlash und antifeministischen Bewegungen/Umtrieben/Akteur_innen besser verstehen? Der Workshop richtet sich an alle\, die an einem grundlegenden Verständnis von Antifeminismus interessiert sind\, um misogyne und queerfeindliche Narrative zu entlarven und dagegen Position zu beziehen. \nWarum solltest du teilnehmen?\nAntifeminismus ist weltweit auf dem Vormarsch\, nicht immer stereotyp oder plakativ und findet zunehmend Anklang in allen Teilen der Gesellschaft. Ein tiefergehendes Verständnis dieser gefährlichen Entwicklung ist die Voraussetzung\, um ihr wirkungsvoll begegnen zu können. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch. \nZur Anmeldung
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SUMMARY:Auf Antifeminismus reagieren (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. In diesem Aufbau-Workshop widmen wir uns verschiedenen Gegenstrategien: Wie können wir antifeministischen Aussagen begegnen und den Angriffen auf Vielfalt und Selbstbestimmung etwas entgegensetzen? \nWas erwartet dich?\nAntifeministische Aussagen\, Abwertungen und Angriffe begegnen uns in sehr unterschiedlichen Kontexten: im Kolleg*/innenkreis\, in politischen Diskussionen\, in sozialen Medien\, in der Bildungsarbeit oder im privaten Umfeld. Oft entstehen dabei Unsicherheit\, Sprachlosigkeit oder der Eindruck\, immer nur zu reagieren\, statt selbst handlungsfähig zu bleiben. Im Aufbauworkshop geht es darum\, souverän und situationsangemessen auf antifeministische und queerfeindliche Narrative zu reagieren. \nFür wen?\nDu hast bereits ein grundlegendes Verständnis¹ von antifeministischer Ideologie\, den Narrativen und Netzwerken und möchtest dich im Austausch mit anderen mit wirkungsvollen Gegenstrategien beschäftigen. Der Workshop richtet sich an alle\, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit antifeministischen Aussagen ausbauen möchten. \n¹In unserem Workshop „Antifeminismus verstehen“ am 12. November 2026 vermitteln wir genau diese Grundlagen. Du kannst aber auch am Workshop teilnehmen\, ohne an dem Grundlagen-Workshop teilgenommen zu haben. \nWarum solltest du teilnehmen?\nAntifeministische Erzählungen zielen darauf ab\, Gleichstellung\, Vielfalt und Solidarität zu delegitimieren. Um dem etwas entgegenzusetzen\, braucht es situationsgerechte Strategien und Raum\, diese zu besprechen und einzuüben. Der Workshop unterstützt dich dabei\, handlungsfähig zu bleiben\, Grenzen zu setzen und antifeministischen Positionen wirksam zu widersprechen. Der Austausch und das Lernen voneinander stehen dabei im Mittelpunkt. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch.
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