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SUMMARY:Gendersensibel mit Gruppen arbeiten - Alle einbeziehen\, Diskriminierungen vermeiden
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop vertiefst du dein Wissen über gendersensibles Arbeiten mit Gruppen. Wir sprechen über geschlechtliche Vielfalt und was sie für die Praxis bedeutet. Der Fokus liegt auf konkreten Fragen: \n\nWie gestalte und halte ich einen Raum\, in dem sich alle sicher und willkommen fühlen?\nWie überprüfe ich Methoden auf Gendersensibilität?\nWie kann ich sprachliche und andere Diskriminierungen ansprechen und darauf reagieren?\nGemeinsam entwickeln wir Strategien\, um Gruppen zu einem diskriminierungssensiblen Miteinander zu führen. Du reflektierst deine eigene Haltung und erhältst praktische Anregungen\, um gendersensible Ansätze in deiner Arbeit umzusetzen.\n\nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an Menschen\, die in ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit Verantwortung in Gruppen übernehmen – sei es in Seminaren\, im Sport oder in der Lehre. Vorkenntnisse in gendersensibler Sprache sind Voraussetzung. Besonders willkommen sind Teilnehmende\, die ihre Erfahrungen teilen und sich praxisnah weiterentwickeln möchten. \nWarum sollte ich teilnehmen?\nGruppenarbeit lebt von Vielfalt. Dieser Workshop hilft dir\, gendersensible Räume zu schaffen\, in denen sich alle wohlfühlen. Du lernst\, wie du Diskriminierungen erkennst und ansprichst\, Methoden anpasst und deine Gruppe dabei unterstützt\, wertschätzend und inklusiv miteinander umzugehen. \nMit wem?\nAnnika Salingré (sie/ihr): Erwachsenenbildnerin und erfahrene Moderatorin\nUlla Scharfenberg (keine / alle): Workshopleitung & Moderation \nBeide bringen ihre Expertise aus der Arbeit mit NGOs\, Bildungsträgern und selbstorganisierten Gruppen ein – online und offline. Der Workshop bietet eine wertschätzende Atmosphäre\, um voneinander zu lernen und die eigene Praxis zu stärken. \nInfos & Anmeldung
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SUMMARY:Methoden für Webinare\, Workshops und Online-Meetings
DESCRIPTION:Aufbau-Workshop für Personen mit ersten Kenntnissen/Erfahrungen zu Online-Veranstaltungen.\n\nWas erwartet mich?\nEwige Präsentationsfolien bringen zuverlässig alle Teilnehmenden in den Dämmerzustand\, Methoden aus dem analogen Seminarraum funktionieren nicht 1:1 online\, mangelnde Bandbreite oder technische Überforderung der Teilnehmenden stellen Grenzen dar\, einige Methoden funktionieren online gut\, sind aber langsam schon etwas langweilig. \nIm Workshop wollen wir euer bisheriges Methoden-Repertoire reflektieren und erweitern. Denn von anderen lernt es sich super und neue Methoden machen Spaß! Neben Austausch und Good Practices begeben wir uns auf die Meta-Ebene und ihr entwickelt einen guten Blick für die Auswahl von (neuen) Methoden. Garniert wird das Ganze mit Tipps\, Tricks und Erfahrungen aus unserer digitalen Bildungs- und Moderations-Praxis. \nMit folgenden Fragen und Themen werden wir uns beschäftigen: \n\nMit welchen Methoden können digitale Veranstaltungen gestaltet werden?\nWas passt zu welchen Veranstaltungsformaten\, Zielen und Zielgruppen?\nWas muss ich technisch und beim Know-How der Teilnehmenden berücksichtigen?\nDramaturgie\, Zeit- und Pausenplanung für Online-Veranstaltungen.\n\nFür wen?\nDer Workshop richtet sich an alle\, die bereits erste Erfahrungen mit Online-Veranstaltungen gemacht haben\, in der Leitung oder auch aus der Perspektive der Teilnehmenden. Die Bedienung eines Videokonferenz-Tools ist euch nicht mehr fremd und ihr habt vielleicht auch schon analog mit Gruppen gearbeitet\, aber es fehlen noch gute Ideen\, Online-Veranstaltung abwechslungsreich zu gestalten. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Bildungsarbeiter*in und Moderation.\n\nBeide arbeiten meist in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch.
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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten
DESCRIPTION:Was erwartet mich?\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit der aktuellen Debatte um gendersensible Sprache und den jüngst erlassenen Verboten in den Bundesländern auseinander. Wir beleuchten die Hintergründe dieser Regelungen und zeigen\, wie antifeministische Diskurse öffentliche Debatten beeinflussen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien\, um trotz Einschränkungen inklusiv und gendersensibel zu kommunizieren – im beruflichen und privaten Alltag. \nU.a. geht es um: \n\nDie Bedeutung und Notwendigkeit gendersensibler Sprache zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt\nRegelkonforme und nonkonforme Möglichkeiten für gendersensible Sprache.\nPolitische Einordnung der „Genderverbote“: Hintergründe\, Akteur*innen und Verbindungen zu Antifeminismus und Transfeindlichkeit.\nAuswirkungen des Selbstbestimmungsgesetzes auf Sprache und Kommunikation.\nArgumentationsstrategien und Umgang mit Widerständen in Alltag und Beruf.\n\nFür wen?\nDieser Workshop richtet sich u.a. an: \n\nLehrkräfte\, die ihren Unterricht (weiterhin) gendersensibel gestalten möchten.\nBeschäftigte im öffentlichen Dienst\, die inklusiv kommunizieren wollen\, ohne die (neuen) Vorschriften zu verletzen.\nAktivist*innen\, Multiplikator*innen und Interessierte\, die sich für geschlechtergerechte Sprache engagieren.\n\nWarum sollte ich teilnehmen?\nDie „Genderverbote“ stellen nicht nur eine Einschränkung inklusiver Kommunikation dar\, sondern sind Teil eines größeren antifeministischen Backlashs\, der gesellschaftliche Vielfalt und Gleichberechtigung infrage stellt. In diesem Workshop erhältst du: \n\nFundiertes Wissen zu gendersensibler Sprache und rechtlichen Grundlagen.\nPraktische Tipps\, wie du auch unter schwierigen Bedingungen inklusiv und gendersensibel kommunizieren kannst.\nArgumentationshilfen und Strategien für den Umgang mit Widerständen.\nInspiration und Empowerment\, um dich für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit einzusetzen.\n\nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch. \nInfos & Anmeldung
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