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SUMMARY:„Binär war gestern“ – Online Praxis-Sprechstunde zu geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Geschlechtliche Vielfalt ist Realität und doch ist unsere Gesellschaft oft noch rein binär organisiert. Wer sich um Inklusion und Gleichberechtigung bemüht\, stößt im Alltag und Miteinander sowie sprachlich auf ganz konkrete Herausforderungen. Oft bleiben Fragen dazu unbeantwortet oder werden aus Unsicherheit nicht gestellt. \nWas erwartet dich?\nIn der Praxis-Sprechstunde ist Raum für deine konkreten Fragen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam können wir uns Themen wie Pronomen\, gendersensibler Sprache\, Gestaltung von vielfältigen und inklusiven Räumen sowie dem Umgang mit Widerständen und eigenen Unsicherheiten widmen. Ergänzt wird die offene Fragerunde durch Kleingruppenphasen\, in denen die Teilnehmenden sich zu ausgewählten Fragestellungen austauschen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze und Strategien entwickeln. \nFür wen?\nDas Format richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag mit geschlechtlicher Vielfalt in Berührung kommen und sich einen geschützten Rahmen wünschen\, um Fragen zu klären\, Erfahrungen zu reflektieren und voneinander zu lernen. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber keine Voraussetzung. \nWarum solltest du teilnehmen?\nDer Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt ist kein abgeschlossener (Lern-)Prozess\, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die Praxis-Sprechstunde bietet die Möglichkeit\, Unsicherheiten abzubauen\, Handlungssicherheit zu gewinnen und von den Perspektiven anderer zu profitieren. Deine nächsten Schritte gehst du mit mehr Klarheit\, konkreten Impulsen und dem Gefühl\, nicht allein zu sein an. \nAnmeldung hier
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SUMMARY:Gendersensible Sprache in Zeiten von Genderverboten (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Ein Stern in einem Wort. Ein Doppelpunkt. Ein Unterstrich. Was für manche wie ein Umweg wirkt\, ist für andere ein Zeichen von Sichtbarkeit. Doch in immer mehr Bundesländern greift die Politik ein\, verbietet bestimmte Schreibweisen und begrenzt die Möglichkeiten\, geschlechtergerecht zu formulieren. \nWas erwartet dich? \nDieser Workshop geht den politischen Entscheidungen auf den Grund. Du lernst\, was hinter den sogenannten Genderverboten steht\, wer sie vorantreibt und welche Ziele damit verbunden sind. Gemeinsam untersuchen wir\, wie antifeministische Argumentationen öffentliche Debatten prägen und welche Spielräume trotz gesetzlicher Einschränkungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Handlungsfähigkeit\, kreativen Lösungen und konkreten Beispielen aus Alltag und Beruf. Auch das neue Selbstbestimmungsgesetz wird einbezogen\, ebenso wie praktische Tipps zum gegen die Sichtbarkeit geschlechtlicher Vielfalt. \nHinweis: Eine detaillierte juristische Einordnung der Situation in den einzelnen Bundesländern oder eine Rechtsberatung finden im Workshop nicht statt. \nFür wen? \nWenn du in der Schule\, im öffentlichen Dienst oder in der Bildungsarbeit tätig bist und inklusiv kommunizieren willst\, findest du hier Ansätze\, um deine Sprache weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an alle\, die gendersensible Sprache einsetzen\, verteidigen oder neu kennenlernen möchten. Willkommen sind sowohl als auch Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen\, die sich nicht mit sprachlicher Unsichtbarkeit abfinden wollen. \nWarum solltest du teilnehmen? \nDie Debatte um Sprache ist mehr als ein Streit um Sonderzeichen. Sie betrifft Grundfragen von Anerkennung\, Gleichbehandlung und Teilhabe. Dieser Workshop unterstützt dich dabei\, Position zu beziehen und dennoch handlungsfähig zu bleiben. Du bekommst fundiertes Wissen\, konkrete Werkzeuge und die Möglichkeit\, gemeinsam mit anderen Strategien zu entwickeln. \nMehr Infos und Anmeldung hier
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SUMMARY:Antifeminismus verstehen (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt\, die Verbreitung „traditioneller“ Geschlechterrollen und Familienbilder\, Bekämpfung von Gleichstellungspolitik und Genderforschung: Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. \nWas erwartet dich? \nIm Workshop beschäftigen wir uns mit zentralen Erzählungen und Motiven des Antifeminismus und deren Funktionen. Wir beleuchten antifeministische und antiqueere Netzwerke und aktuelle Entwicklungen. Du lernst\, antifeministische Erzählungen zu erkennen und einzuordnen und setzt dich im Austausch mit anderen mit aktuellen Beispielen auseinander. \nHinweis: Gegenstrategien können wir in diesem Workshop leider nicht thematisieren. Wenn du dich dafür interessierst\, melde dich gerne (zusätzlich) zu „Auf Antifeminismus reagieren“ am 7. Mai 2026 an. \nFür wen? \nDu interessierst dich für aktuelle politische Entwicklungen und möchtest die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen globalem autoritären Backlash und antifeministischen Bewegungen/Umtrieben/Akteur*innen besser verstehen? Der Workshop richtet sich an alle\, die an einem grundlegenden Verständnis von Antifeminismus interessiert sind\, um misogyne und queerfeindliche Narrative zu entlarven und dagegen Position zu beziehen. \nWarum solltest du teilnehmen? \nAntifeminismus ist weltweit auf dem Vormarsch\, nicht immer stereotyp oder plakativ und findet zunehmend Anklang in allen Teilen der Gesellschaft. Ein tiefergehendes Verständnis dieser gefährlichen Entwicklung ist die Voraussetzung\, um ihr wirkungsvoll begegnen zu können. \nAnmeldung hier
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