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SUMMARY:„Binär war gestern“ – Online Praxis-Sprechstunde zu geschlechtlicher Vielfalt
DESCRIPTION:Geschlechtliche Vielfalt ist Realität und doch ist unsere Gesellschaft oft noch rein binär organisiert. Wer sich um Inklusion und Gleichberechtigung bemüht\, stößt im Alltag und Miteinander sowie sprachlich auf ganz konkrete Herausforderungen. Oft bleiben Fragen dazu unbeantwortet oder werden aus Unsicherheit nicht gestellt. \nWas erwartet dich?\nIn der Praxis-Sprechstunde ist Raum für deine konkreten Fragen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam können wir uns Themen wie Pronomen\, gendersensibler Sprache\, Gestaltung von vielfältigen und inklusiven Räumen sowie dem Umgang mit Widerständen und eigenen Unsicherheiten widmen. Ergänzt wird die offene Fragerunde durch Kleingruppenphasen\, in denen die Teilnehmenden sich zu ausgewählten Fragestellungen austauschen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze und Strategien entwickeln. \nFür wen?\nDas Format richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag mit geschlechtlicher Vielfalt in Berührung kommen und sich einen geschützten Rahmen wünschen\, um Fragen zu klären\, Erfahrungen zu reflektieren und voneinander zu lernen. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber keine Voraussetzung. \nWarum solltest du teilnehmen?\nDer Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt ist kein abgeschlossener (Lern-)Prozess\, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die Praxis-Sprechstunde bietet die Möglichkeit\, Unsicherheiten abzubauen\, Handlungssicherheit zu gewinnen und von den Perspektiven anderer zu profitieren. Deine nächsten Schritte gehst du mit mehr Klarheit\, konkreten Impulsen und dem Gefühl\, nicht allein zu sein an. \nAnmeldung hier
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SUMMARY:Antifeminismus verstehen (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt\, die Verbreitung „traditioneller“ Geschlechterrollen und Familienbilder\, Bekämpfung von Gleichstellungspolitik und Genderforschung: Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. \nWas erwartet dich?\nIm Workshop beschäftigen wir uns mit zentralen Erzählungen und Motiven des Antifeminismus und deren Funktionen. Wir beleuchten antifeministische und antiqueere Netzwerke und aktuelle Entwicklungen. Du lernst\, antifeministische Erzählungen zu erkennen und einzuordnen und setzt dich im Austausch mit anderen mit aktuellen Beispielen auseinander. \nHinweis: Gegenstrategien können wir in diesem Workshop leider nicht thematisieren. Wenn du dich dafür interessierst\, melde dich gerne (zusätzlich) zu „Auf Antifeminismus reagieren“ am 26. November 2026 an. \nFür wen?\nDu interessierst dich für aktuelle politische Entwicklungen und möchtest die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen globalem autoritären Backlash und antifeministischen Bewegungen/Umtrieben/Akteur_innen besser verstehen? Der Workshop richtet sich an alle\, die an einem grundlegenden Verständnis von Antifeminismus interessiert sind\, um misogyne und queerfeindliche Narrative zu entlarven und dagegen Position zu beziehen. \nWarum solltest du teilnehmen?\nAntifeminismus ist weltweit auf dem Vormarsch\, nicht immer stereotyp oder plakativ und findet zunehmend Anklang in allen Teilen der Gesellschaft. Ein tiefergehendes Verständnis dieser gefährlichen Entwicklung ist die Voraussetzung\, um ihr wirkungsvoll begegnen zu können. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch. \nZur Anmeldung
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SUMMARY:Auf Antifeminismus reagieren (Online-Workshop)
DESCRIPTION:Antifeminismus ist nicht nur fester Bestandteil rechter und rechtsextremistischer Ideologie\, sondern wirkt längst auch in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“. In diesem Aufbau-Workshop widmen wir uns verschiedenen Gegenstrategien: Wie können wir antifeministischen Aussagen begegnen und den Angriffen auf Vielfalt und Selbstbestimmung etwas entgegensetzen? \nWas erwartet dich?\nAntifeministische Aussagen\, Abwertungen und Angriffe begegnen uns in sehr unterschiedlichen Kontexten: im Kolleg*/innenkreis\, in politischen Diskussionen\, in sozialen Medien\, in der Bildungsarbeit oder im privaten Umfeld. Oft entstehen dabei Unsicherheit\, Sprachlosigkeit oder der Eindruck\, immer nur zu reagieren\, statt selbst handlungsfähig zu bleiben. Im Aufbauworkshop geht es darum\, souverän und situationsangemessen auf antifeministische und queerfeindliche Narrative zu reagieren. \nFür wen?\nDu hast bereits ein grundlegendes Verständnis¹ von antifeministischer Ideologie\, den Narrativen und Netzwerken und möchtest dich im Austausch mit anderen mit wirkungsvollen Gegenstrategien beschäftigen. Der Workshop richtet sich an alle\, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit antifeministischen Aussagen ausbauen möchten. \n¹In unserem Workshop „Antifeminismus verstehen“ am 12. November 2026 vermitteln wir genau diese Grundlagen. Du kannst aber auch am Workshop teilnehmen\, ohne an dem Grundlagen-Workshop teilgenommen zu haben. \nWarum solltest du teilnehmen?\nAntifeministische Erzählungen zielen darauf ab\, Gleichstellung\, Vielfalt und Solidarität zu delegitimieren. Um dem etwas entgegenzusetzen\, braucht es situationsgerechte Strategien und Raum\, diese zu besprechen und einzuüben. Der Workshop unterstützt dich dabei\, handlungsfähig zu bleiben\, Grenzen zu setzen und antifeministischen Positionen wirksam zu widersprechen. Der Austausch und das Lernen voneinander stehen dabei im Mittelpunkt. \nMit wem?\n\nAnnika Salingré (sie/ihr): Politische Bildnerin und Moderatorin mit Fokus auf Gleichstellung und Diversity.\nUlla Scharfenberg (keine/alle): Expert*in für politische Bildung und Moderation\, mit Schwerpunkten auf geschlechtliche Vielfalt und Antifeminismus.\n\nBeide arbeiten in Non-Profit-Kontexten und bringen umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit. Freue dich auf praxisnahe Inputs und einen offenen Austausch.
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